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Auslöser für Stress und Hilfsmittel dagegen


Stress ist Bestandteil des modernen Lebens. Aber Sie können lernen, richtig mit Stress umzugehen.

 

Stressauslöser

Stress kommt in verschiedenen Formen vor und betrifft früher oder später jeden einmal.

Bestimmte Formen von Stress können gelegentlich sogar positiv sein: Ein gesundes Maß an Stress sorgt für den nötigen Antrieb, um beispielsweise Prüfungen zu meistern oder Fristen im Job zu bewältigen.15 Aber Achtung: Ständiger und zu viel Stress kann langfristig gesundheitliche Folgen haben.16

Beim Umgang mit chronischem Stress müssen im ersten Schritt die Auslöser für Stress identifiziert werden. Strategien zur Bewältigung dieser Stressauslöser können dann im Anschluss entwickelt werden. Es kann hilfreich sein, sich zunächst zu fragen: Was genau sind die Ursachen meines Stresses, und wie kann ich diese reduzieren? Gibt es einen besseren Weg, mit diesem Stress umzugehen?

Stressreaktionen sind ganz individuell und können bei jedem Einzelnen durch andere Ereignisse und Gefühle ausgelöst werden. Um persönliche Stressauslöser zu identifizieren, kann es helfen, besonders große aktuelle Herausforderungen erst einmal einfach zu notieren.

Einige der häufigsten Stressauslöser sind:

Arbeit

Vielleicht sind Sie unzufrieden an Ihrem Arbeitsplatz, stehen vor einer unmöglichen Aufgabe und endlosen E-Mails. Oder Ihr Chef ist zu fordernd, und Sie haben keine Klarheit über die Erwartungen, die an Sie gestellt werden.

Beziehungen

Beziehungen, die gerade beginnen oder beendet wurden, Missverständnisse, Streit oder der Verlust eines geliebten Menschen könnten Sie stressen.

Veränderungen im Leben

Große Veränderungen in Ihrem Leben, positive als auch negative, können oftmals überwältigend und stressig sein.

Persönliche Perspektive

Ein geringes Selbstwertgefühl, eine negative Einstellung und ein übertriebenes Verlangen nach Perfektion sind für viele Menschen Auslöser für Stress.

Der Umgang mit Stress

Stress gehört heute für die meisten Menschen zum Alltag.

Viele Stressfaktoren liegen außerhalb unserer Kontrolle – Krankheitsfälle in der Familie, finanzieller Druck, Beziehungsschwierigkeiten.

Andere Stressfaktoren sind Teil unseres Alltags geworden – hohe Arbeitsbelastung, sozialer Druck, in sozialen Medien ständig präsent zu sein etc.

Auch wenn wir keinen Einfluss auf einige dieser Faktoren haben, können wir selbst bestimmen, wie wir mit Stresssituationen umgehen. Der Schlüssel zur Stressbewältigung liegt im Erkennen und Verändern der verursachenden Verhaltensweisen. Das kann für viele Menschen schwierig sein. Hier einige Beispiele, wie kleine Änderungen des Lebensstils helfen können:26

  • Regelmäßige Bewegung: Werden Sie aktiv! Körperlich aktiv zu sein, ist eine kleine, aber effektive Veränderung. Bewegung hilft, Stress abzubauen. Bewegung und Sport steigern die körpereigene Produktion von Endorphinen und sorgen für ein gutes Lebensgefühl.
  • Gutes und gesundes Essen: Die Ernährung kann einen großen Einfluss auf die Stimmung haben, was sich wiederum auf Ihren Stresspegel auswirken kann. Versuchen Sie, gesunde Nahrungsmittel zu wählen, z. B. frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse und Samen etc. Planen Sie Ihre Mahlzeiten im Voraus, und verändern Sie ganz bewusst kleine Dinge. Vergessen Sie nicht, genug Wasser zu trinken!
  • Zeitmanagement: Kommen Sie oftmals zu spät zu wichtigen Meetings oder zu Verabredungen mit Freunden, hat dies einen negativen Einfluss auf Ihre Herzfrequenz und erhöht Ihr Stresslevel. Versuchen Sie, Ihre Pläne vorzeitig besser zu organisieren. Sie können einen Kalender nutzen, um Termine im Voraus zu planen. Lassen Sie sich genügend Zeit! Und genießen Sie diese Momente, wenn Sie ganz entspannt an Ihrem Ziel ankommen!
  • Achtsamkeit üben: In der heutigen Gesellschaft ist es leicht, die Welt einfach vorbeirauschen zu lassen, ohne sie richtig wahrzunehmen. Achtsamkeit bedeutet, dem gegenwärtigen Moment mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Sie kann die Art, wie wir uns selbst und unser Leben sehen, positiv verändern und uns davon befreien, uns ständig Sorgen über mögliche Belastungen zu machen.
  • Seien Sie offen. Kommunizieren Sie! Wie das Sprichwort schon sagt: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Sprechen Sie mit Freunden und Ihrer Familie. Wenn Sie diese Möglichkeit nicht haben, wenden Sie sich an Ihren Hausarzt.
  • Machen Sie eine Pause: Wer sich in einer sehr angespannten oder stressigen Situation befindet, fühlt sich schnell überfordert. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit – gehen Sie spazieren, machen Sie den Kopf frei, atmen Sie tief durch. 
  • Schlaf ist wichtig: Wie die meisten aus eigener Erfahrung wissen, können wir ohne Schlaf nicht effektiv arbeiten oder ordentlich funktionieren. Versuchen Sie, einen normalen Schlafrhythmus beizubehalten, indem Sie jeweils zur gleichen Zeit ins Bett gehen und zur gleichen Uhrzeit aufstehen. Meiden Sie aufputschende Mittel, bleiben Sie aktiv, und ruhen Sie sich am Ende des Tages aus. Das können Sie beispielsweise tun, indem Sie elektronische Geräte ausschalten und etwas Erholsames unternehmen, um den Geist zu entspannen (z. B. Stretchübungen, Meditation, ein Bad nehmen oder ein Buch lesen).
  • Gehen Sie gegen Ihre Stressauslöser an: Obwohl das sicherlich leichter gesagt ist als getan, kann das Verdrängen von Problemen die Dinge verschlimmern. Tun Sie etwas gegen den Stress, und laufen Sie nicht vor Ihren Problemen davon!

Zenflore® mit der natürlichen 1714-Serenitas® -Lebendkultur wurde bei Menschen mit Alltagsstress klinisch getestet. 

Wenn Sie unter chronischem Stress leiden oder das Gefühl haben, nicht zurechtzukommen, konsultieren Sie bitte einen Arzt oder Apotheker. Zenflore ist kein Ersatz für ärztlich verordnete verschreibungspflichtige Medikamente.

Reicht ein Multivitamin gegen Stress aus?

Viele Menschen nehmen Nahrungsergänzungsmittel, um Stress zu bewältigen oder wenigstens zu reduzieren.

Multivitamine, die insbesondere B-Vitamine enthalten, können dabei helfen, einen gesunden Geist zu unterstützen. *

Allerdings sind sich die Wissenschaftler heute der Funktionen der Darm-Hirn-Achse und der Auswirkungen des Darms auf die Gehirnfunktion – und damit auf unsere Stimmung – bewusst.3 Die Verbindung zwischen Darm und Gehirn ist gut erforscht. Tatsächlich führen ca. 80–90% der Nervenfasern im Vagusnerv (eine wichtige physikalische Verbindung, die Informationen zwischen dem Darm und dem Gehirn vermittelt5) vom Darm zum Gehirn. 7 

Es wurde nachgewiesen, dass Bakterien (auch bekannt als Mikroben) im Darm auf die Darm-Hirn-Achse einwirken und somit auf die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn Einfluss haben.3 

Der Darm produziert mehr als 90 % des Serotonins im Körper. Serotonin ist ein Neurotransmitter, der Stimmung und Glücksgefühle beeinflussen kann.7 Die wissenschaftliche Forschung hat gezeigt, dass Darmbakterien die Produktion von Serotonin im Darm beeinflussen können.8

Nach heutiger Forschung ist der Darm mit einer gesunden Mikrobiota ein starker Indikator für Gesundheit und Wohlbefinden.9

 

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Unterstützung für Körper und Geist*

Mit dem Engagement für die Forschung und der speziellen Erforschung der natürlichen 1714-Serenitas®-Lebendkultur hat PrecisionBiotics® eine spezielle Rezeptur entwickelt, die Körper und Geist in stressigen und anspruchsvollen Zeiten unterstützen kann.*

Zenflore enthält die natürliche 1714-Serenitas®-Kultur sowie speziell ausgewählte B-Vitamine. 

 

 

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